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Stellenausschreibung

Für unser Alterswohnheim "Möösli" an idyllischer Lage mit 30 Bewohner/innen in familiärem Umfeld suchen wir infolge Pensionierung per 1. Sept. 2017 oder nach Vereinbarung eine versierte Person als


Hauswart/in (50 %)

Können Sie sich vorstellen, nach gründlicher Einarbeitung, die Verantwortung für diesen Bereich zu übernehmen?

Ihre Aufgaben

  • Kontrolle der gesamten Liegenschaft sowie aller technischen Anlagen
  • Ausführen von Service- und Reparaturarbeiten
  • Pflege und Unterhalt Umgebung inkl. Schneeräumung
  • Reinigungsarbeiten (Böden, Fenster, usw.)
  • Erledigung von administrativen Arbeiten (Hauswartung)
  • Planung und Instruktion von Notfallszenarien

Wir erwarten von Ihnen

  • abgeschlossene, handwerkliche Lehre
  • selbständige und zuverlässige Arbeitsweise
  • grosses Engagement und Diskretion
  • Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Gute Umgangsform und sehr gute Deutschkenntnisse
  • Bereitschaft für unregelmässige Arbeitseinsätze und Pikettdienst (in max. 15 min. vor Ort)

Wir bieten Ihnen
  • eine vielseitige, anspruchsvolle und selbständige Tätigkeit in kleinem Team
  • zeitgemässe Anstellungsbedingungen
  • fachspezifische Weiterbildungsmöglichkeiten

 

Für nähere Auskünfte steht Steffi Lüchinger, Institutionsleiterin, 081 771 11 32, gerne zur Verfügung.

Fühlen Sie sich von dieser vielseitigen Tätigkeit angesprochen? Dann senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 4. August 2017 an das Alterswohnheim "Möösli", Widen 29, 9473 Gams.

 

 


Alpfahrtsvorschriften 2017

Die Alpfahrtsvorschriften für den Auftrieb von Vieh auf Alpen und gemeinschaftliche Weiden sind inhaltlich weitgehend identisch mit denjenigen vom Vorjahr. Neu wird darauf hingewiesen, dass im Bedarfsfall zusätzliche Untersuchungen auf BVD angeordnet werden können. Die erweiterten Untersuchungen wegen der Tuberkulose-Gefahr für in Vorarlberg gesömmertes Rindvieh werden beibehalten.

BVD (Bovine Virus-Diarrhoe)
Es dürfen nur Rinder aufgeführt werden, die keinen Sperrmassnahmen unterliegen. Ausnahmen erteilt der Kantonstierarzt. Sämtliche Aborte und Totgeburten sind auf jeden Fall auf BVD untersuchen zu lassen. Der Veterinärdienst behält sich vor, je nach aktueller Seuchenlage zusätzliche Untersuchungen auf BVD anzuordnen.

Sömmerung Vorarlberg
Für die Sömmerung in Vorarlberg ist wie immer ein spezielles Sömmerungszeugnis notwendig, welches frühzeitig beim Tierarzt eingeholt werden muss. Die Formalitäten sind möglichst frühzeitig abzuwickeln, weil das ausgefüllte Zeugnis über den Tierarzt an den Veterinärdienst zur Verifizierung einzusenden ist. Der Tierhalter erhält dieses vom Veterinärdienst direkt per Post zugestellt. Zusätzlich ist für alle Tiere ein Zusatzformular mit den Besamungsdaten nötig.

BVD
Sämtliche Tiere müssen über ein BVD Virus-negatives Resultat verfügen, dies betrifft auch Tiere, welche nach dem 01.01.2013 geboren sind. Innerhalb von 14 Tagen nach der Rückkehr müssen alle trächtigen Tiere mittels Blutproben auf BVD-Abwehrstoffe (Antikörper) untersucht werden. Bis zum Vorliegen aller negativen Resultate darf kein Tier verstellt werden. Antikörper positive Tiere werden unter Verbringungssperre gestellt bis zur Widerlegung oder zum vorzeitigen Ende der Trächtigkeit, oder bis die virologische Untersuchung des Kalbes oder der Totgeburt einen negativen Befund ergeben hat. Sämtliche Kosten, die aus diesen Untersuchungen entstehen, werden vom Kanton getragen.

Tuberkulose
Die Situation in Vorarlberg betreffend Hirschtuberkulose (Tbc) ist nach wie vor kritisch. Die Befallszahlen infizierter Hirsche sind konstant hoch, und es ist auch im letzten Jahr zu Ansteckungen von österreichischen Sömmerungsrindern gekommen. Um wechselseitigen Krankheitsübertragungen von Hirschen zu Rindern vorzubeugen, sind Schutzmassnahmen zu treffen. Der Alpverantwortliche hat in Absprache mit der Wildhut Weide-Hygienemassnahmen, insbesondere die geeignete Platzierung von Brunnentrögen, Salzlecken und Futtervorlagen, einzurichten. Bestände, in welche Tiere der Rindergattung aus Vorarlberg zurückkehren, werden ab der Rückkehr unter amtstierärztliche Überwachung (ATÜ) und unter Verbringungssperre gestellt. Frühestens acht Wochen nach der Rückkehr in die Schweiz werden sämtliche gesperrten Tiere der Rindergattung durch das Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen AVSV einer Untersuchung auf Rindertuberkulose mittels Hauttuberkulintest unterzogen. Die ATÜ wird vom AVSV aufgehoben, wenn keine fraglichen oder verdächtigen Testergebnisse festgestellt werden. Sämtliche Kosten gehen zu Lasten des Tierhalters. Im Seuchenfall werden für Tierverluste keine Entschädigungen geleistet. Weitere Informationen erhalten die Tierhaltenden bei Ihrem Tierarzt oder über die Homepage des Veterinärdienstes www.avsv.sg.ch.

TVD Ab- und Zugangsmeldung für Sömmerungstiere
Sämtliche Zu- und Abgänge sind durch den Alpverantwortlichen der TVD über das Portal www.agate.ch innerhalb von 3 Arbeitstagen zu melden. Aufgetriebene Schweine müssen von den Alpbewirtschaftern der TVD ebenfalls via das Portal www.agate.ch oder mittels einer Karte gemeldet werden. Dabei reicht es, pro Meldung die Anzahl Schweine, den Herkunftsbetrieb und das Datum des Zugangs anzugeben. Pferde: Der Equideneigentümer muss die Standortveränderung über www.agate.ch auf den Sömmerungsbetrieb melden, sofern diese länger als 30 Tage dauert. Hunde: Die Halter von Hunden tragen für die Dauer des Alpaufenthaltes in der Hundedatenbank AMICUS (www.amicus.ch) die Adresse der Alp ein.

Die Vorschriften können auf den Gemeinderatskanzleien und bei den Tierärzten eingesehen werden, beim Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen, Blarerstrasse 2, 9001 St.Gallen (Tel. 058 229 28 70) angefordert oder unter www.avsv.sg.ch -> Tierverkehr -> Sömmerung abgerufen werden.

Veterinärdienst des Kantons St.Gallen

April 2017

Datum der Neuigkeit: 1. Mai 2017

Zur zeit keine weiteren Amtl. Bekanntmachungen

 

 



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