| 1461 |
Erste schriftliche Erwähnung im ältesten Gamser Urbar als Zwingmühle des Herrn von Bonstetten. Angegliedert war eine Hanfstampfe mit Bleuel. Der hintere Gewölbekeller stammt aus dieser Zeit. |
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| 1497 |
Unter der Gemeinen Herrschaft von Glarus und Schwyz verkauft die Gemeinde die Mühle an Christian Giger aus Sax. Danach folgen weitere Handänderungen. |
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Ende 16. Jh. |
Bau des heutigen Mühlensaals und des Wohnteils. |
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| 1710 |
Die Brüder Franzist und Johannes Hardegger teilen die Müllerei unter sich auf. Dadurch erfährt das Wohnhaus einen Umbau in zwei selbständige Einheiten. |
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| 19. Jh. |
Anbau des neuen Wohnhauses. Die Hälfte des alten wird abgerissen, der verbliebene Teil erhält die heutige Biedermeier-Innenauskleidung. Die Mühle ist im Besitz der Göldi. |
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| 1914 |
Arnold Hardegger kauft die Anlage und betreibt sie als Kundenmühle für Speisemais. Umstellung auf Elektrizität. |
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| 1936 |
Schliessung des Betriebs wegen Unrentabilität. |
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| 2. Welt-krieg |
Im Auftrag des Bundes quetscht Hardegger Hafer für Armeepferde. |
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| 1943 |
Verkauf der Mühleneinrichtung. Der Saal dient als Lager für Gamser Gemüseproduzenten. |
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| 1985 |
Die Gemeinde kauft die Alte Mühle. Aussenrenovation und Sicherungsarbeiten. |
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| 2003 |
Nach erfolgter Innensanierung wird das Haus als Kulturtreffpunkt neu eröffnet. |